MSO Digital Die 5 größten Fehler, die Marketer mit Werbung auf Facebook machen können

Dienstag, 05. September 2017
Schahab Hosseiny, CEO bei MSO Digital
Schahab Hosseiny, CEO bei MSO Digital
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Facebook Werbung


Über 30 Millionen Nutzer zählt Facebook in Deutschland. Da überrascht es nicht, dass gerade immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen über das soziale Netzwerk ihre Zielgruppen ansprechen wollen - auch, weil die Tools zur Kampagnensteuerung vermeintlich leicht zu bedienen sind. Aber es gibt Fallstricke, die den Erfolg von Facebook-Kampagnen sabotieren können. Die Online-Marketing-Experten von MSO Digital benennen die fünf größten Fehler, die Marketer mit Werbung auf Facebook machen können.

1. Sie haben das falsche Kampagnenziel gewählt!

Was möchten Sie mit Ihrer Kampagne erreichen? Das richtig gewählte Ziel ist die Grundlage für die Auslieferung Ihrer Kampagne und gibt dem Werbealgorithmus den Weg vor. Beispielsweise macht es einen großen Unterschied, ob Sie auf Klicks oder auf Conversions optimieren.

2. Sie kennen Ihre Zielgruppe nicht!

Nutzen Sie die Audience Insights, um mehr über Ihre Zielgruppe zu erfahren. Je mehr Gedanken Sie sich über Ihre Zielgruppe machen, desto besser können Sie Ihre Anzeigen maßschneidern und dadurch bessere Ergebnisse erzielen. Sie finden die Audience Insights (Zielgruppenstatistiken) in Ihrem Werbeanzeigenmanager.

3. Sie setzen nur eine Anzeige in Ihren Ad Sets!

Testen Sie in jedem Fall mehrere Anzeigen gegeneinander. Häufig wird die beste Anzeige eine sein, von der Sie es nicht erwartet hätten. Auch mit wenig Budget sind A/B-Tests ein Muss für den Erfolg Ihrer Facebook-Kampagne. Testen Sie verschiedene Komponenten aus: unterschiedliche Texte mit demselben Bild oder dieselben Bilder mit verschiedenen Texten oder Call-to-Actions. Es empfiehlt sich, in regelmäßigen Abständen immer und immer wieder zu testen, worauf Ihre Zielgruppe am ehesten anspringt.

4. Sie wählen "Automatische Ausrichtung"!

Facebook rollt permanent neue Platzierungen aus, zuletzt die Messenger Home Ads. Analysieren Sie dennoch exakt, welche Platzierungen gut performen und kontrollieren Sie diese aktiv, statt sich diese Entscheidung von Facebook abnehmen zu lassen. Gerade in der Platzierung ergeben sich häufig große Optimierungspotenziale!

5. Sie nutzen das Facebook-Pixel nicht!

Die Pixel-Aktivitäten sind maßgeblich entscheidend für die Optimierung Ihrer Kampagnen auf ein bestimmtes Ziel. Der Algorithmus registriert die Handlungen auf der Website und nutzt diese, um immer die relevantesten User anzusprechen. Kein Facebook Pixel zu nutzen, ist ein echtes No-Go!
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