Heimat-Spot Ottos amüsante Weihnachtsgeschichte über die Risiken des Selberbastelns

Mittwoch, 05. November 2014
Der Vater in Ottos Weihnachtsfilm merkt schnell, dass das Selbsbasteln seine Tücken hat
Der Vater in Ottos Weihnachtsfilm merkt schnell, dass das Selbsbasteln seine Tücken hat
Foto: Unternehmen

Wäre das nicht viel persönlicher? Statt zu Weihnachten für seine Freunde und Verwandte die Läden leerzukaufen, einfach mal wieder die Geschenke selber basteln. Dass zwischen der Vision und der Realität aber manchmal eine bittere Enttäuschung liegt, zeigt Otto in seinem neuen TV-Spot zur Weihnachtssaison, der am 11. November startet. Hier kann sich ein Vater nur in letzter Sekunde retten.
 Der von Ottos Lead-Agentur Heimat kreierte 45-Sekünder startet zunächst als klassische Weihnachtsgeschichte (Filmproduktion: MJZ / Sterntag). Vater und Sohn bestaunen gemeinsam ein altes Segelschiff, was den Vater auf die kreative Idee bringt, seinen Sohn zu Weihnachten mit einem selbst gebastelten Schiffmodell zu überraschen. Doch hier meldet sich die Realität gnadenlos zu Wort: Die Bauteile des Modells wollen nicht so, wie der bastelnde Vater gerne möchte. Kurz vor Weihnachten ist dann klar, dass dieses spezielle Schiff niemals kommen wird. Die Rettung in letzter Sekunde liefert dann Otto. Denn als der Sohn sein Paket öffnet, findet er darin eine neue Playstation, die der Vater beim Hamburger Onlinehändler gekauft hat - "Weihnachtswunder, gefunden bei Otto.de".
„Kunden sind einem sehr hohen Werbedruck ausgesetzt. Daher gehören Weihnachtskampagnen, die in Erinnerung bleiben, zur Königsdiziplin im Handelsmarketing.“
Marc Opelt
Der Weihnachtsauftritt ist für Otto einer der wenigen Gelegenheiten, an denen die Marke sich nicht auf Frauen als Zielgruppe fokussiert. Zu dieser umsatzstarken Sasion will der Händler vor allem Awareness über alle Zielgruppen hinweg aufbauen, sagt Marc Opelt, Bereichsvorstand Vertrieb: "Wir wollen Lust auf Weihnachten machen und gleichzeitig deutlich zeigen, welche Rolle Otto.de in diesem Zusammenhang spielt.“ Dabei ist es kein Zufall, dass Otto nicht auf konsensfähige Weihnachtsidyllen setzt, sondern mit seinem Plädoyer gegen das selber basteln polarisiert. Opelt: "Kunden sind in diesem Zeitraum insgesamt einem sehr hohen Werbedruck ausgesetzt. Daher gehören Weihnachtskampagnen, die in Erinnerung bleiben, zur Königsdiziplin im Handelsmarketing."

Der Spot wird im Fernsehen als 45- und 30-Sekünder zu sehen sein (Mediaplanung: Pilot Media). Die Kampagne wird zudem im Onlineshop sowie in den Sozialen Netzwerken verlängert. So präsentiert die Moderatorin Bonnie Strange auf dem Youtube-Channeöl von Otto neben Anleitungen für selbst gemachte Geschenkverpackungen auch sieben außergewöhnliche Geschenkideen. Beim Otto-Weihnachtsgewinnspiel "Wünsch mir was“ können die Teilnehmer nicht nur selbst Sach- und Geldpreise gewinnen sondern auch Community-Mitspielern oder Freunden Wunschgeschenke zuordnen. So werden Wunsch-Duos gebildet unter denen am Ende der Aktion 20 Gewinner-Paare gezogen werden. cam
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