Focus Online Focus Online unterzieht Raab-Duschkopf "Doosh" dem ultimativen Härtetest

Dienstag, 11. Juni 2013
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Wenn Stefan Raab mit seiner neuesten Entwicklung genau so ein gutes Händchen beweist wie mit seinen TV-Formaten, dürfte bei ihm demnächst die Kasse klingeln: Der Entertainer hat einen Duschkopf entwickelt, der beim Duschen die Haare trocken lassen soll. "Doosh", so der Name der Innovation, wird hierzulande exklusiv von Butlers zu einem Preis von 29,90 Euro vertrieben. Aber was taugt das bumerangförmige Gerät überhaupt? Eine Mitarbeiterin von Focus Online hat es getestet - und sich dabei filmen lassen. Noch schnell fertig machen für die Party am Abend, etwas Haarspray in die Mähne und ab geht's. Mist: Duschen vergessen. Wie kriegt man es hin, ohne dass die Haare nass werden, fragt sich die junge Frau vor dem Badezimmerspiegel. Klingt konstruiert, aber so beginnt er nunmal, der zweineinhalbminütige Clip, in dem "Focus Online"-Mitarbeiterin Simone Schellmann den von Stefan Raab konstruierten Duschkopf Doosh einer Probe am lebenden Objekt unterzieht.

Drei Jahre will Raab an der Idee gearbeitet haben, die ihm einst bei einem Grillabend einfiel. Bei Schellmanns von lasziver Jazzmusik begleiteten Test zählt das aber nicht. Ihr Fazit: "Was der Doosh erfüllen soll, erfüllt er in jedem Fall: Die Haare werden nicht nass." Ein normaler Duschkopf würde es aber eigentlich auch tun - besonders angesichts der knapp 30 Euro, die Raab und Butlers für das Produkt verlangen. Mobil-Nutzer finden das Video unter http://www.youtube.com/watch?v=odFb63MP6Rw

Die junge Journalistin ist nicht die erste, die sich Raabs Erfindung etwas genauer angesehen hat. Comedian Matze Knop hat sich in seiner Paraderolle als Dieter Bohlen oder als Bayern-Verteidiger Dante für Bild.de bereits unter die Dusche begeben (siehe unten. Und auch Raabs musikalische Entdeckung Lena Meyer-Landrut drehte einen Rockclip, in dem neben ihr der Doosh die Hauptrolle spielt. ire



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