Fiat 500 Eine neue Generation zum Knutschkugeln

Freitag, 10. Juli 2015
Der neue Fiat 500-Weltpremiere gab es  im ehemaligen Werk Lingotto
Der neue Fiat 500-Weltpremiere gab es im ehemaligen Werk Lingotto
Foto: Fiat

Es gibt Autos, die zaubern immer ein Lächeln hervor. Der Fiat 500 gehört dazu. Acht Jahre nach dem Launch der neuen Generation kommt jetzt die nächste Version in den Handel. Eine Kampagne für die Knutschkugel gibt es obendrauf.
1,5 Millionen Mal hat Fiat Chrysler Automobiles (FCA) den modernen Fiat 500 verkauft, seit dieser 2007 auf den Markt gekommen war. Der Retroflitzer war eine Neuauflage des Nuova Cinquecento, der am 4. Juli 1957 erstmals auf die Straßen gerollt war und dessen Wurzeln bis ins Jahr 1936 reichen. 3,8 Millionen Mal hatte sich der legendäre Kleinwagen verkauft, der den Mythos des Modells begründet hat. An diese Historie soll jetzt die neue Version der Knutschkugel anknüpfen, die ab dem kommenden Wochenende im Handel steht. Vielleicht hat sich Fiat deshalb entschlossen, beim Design nicht alles auf den Kopf zu stellen, wie es sonst bei Relaunches oft üblich ist. Stattdessen verpassen die Ingenieure dem Wagen außem ein sanftes Mini-Facelift. Wiedererkennung ist schließlich alles. Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und angepasste Rückleuchten sowie der neue Kühlergrill gehören schon zu den großen Auffälligkeiten. Innen bietet das Cockpit den neusten Stand der Technik. Schließlich soll das moderne, urbane Volk das neue Modell lieben, knuddeln, verehren - seinen Charme behalten.
So wirbt Fiat für den 500er in Print
So wirbt Fiat für den 500er in Print (Bild: Fiat)
Und das soll schon am kommenden Wochenende losgehen mit einem Open day bei den Händlern. Seit gut einer Woche ist die Kampagne on Air, für die Leo Burnett verantwortlich zeichnet und die bis Ende des Monats laufen wird. Neben einem Teaser-Spot, der unter anderem auf Youtube zu sehen ist, gibt es einen 30-Sekünder sowie eine kontinuierliche Online-Präsenz. Am Frankfurter Flughafen belegt der Hersteller für sein Kultauto die Digital Landmark. Hinzu kommen Anzeigen in den verschiedenen Sonntagstiteln der Republik. Produziert hat den Film Magna Mana in Frankfurt, der Sound kommt von Loft Tonstudios, ebenfalls Frankfurt. Die Planung und Schaltung übernimmt Maxus. mir

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