Fast nackt Zigarettenmarke Fred macht viel Qualm

Dienstag, 22. Oktober 2013
Trotz ihrer Nacktheit sollen die Testimonials als starke Persönlichkeiten rüberkommen
Trotz ihrer Nacktheit sollen die Testimonials als starke Persönlichkeiten rüberkommen


In diesen Tagen in Deutschland eine Kampagne für Zigaretten anlaufen zu lassen, ist schon mutig. Die Schweizer Marke Fred wagt das gerade, trotz Verbot der Maybe-Kampagne, trotz der neuen EU-Tabakproduktrichtlinie. Mit ziemlich auffälligen Motiven, schön bunt und ganz schön durchstochen.
Fred Cigarettes exisitiert sein 2004. In Lausanne/Schweiz gegründet, positioniert sich die Marke seit 2009 als Szeneprodukt in Deutschland. Mit dem neuen Auftritt möchte sich die Marke jetzt einer breiteren Zielgruppe öffnen. Die Kampagne steht unter dem Claim "Nothing is more". Und soll verdeutlichen, dass das Produkt für "Null Zusatzstoffe. Mehr Charakter" steht. Entsprechend sind die Models fotografiert. Nackt. Bekleidet nur von den Fred-Packungen, Tattoos und Piercings. "Seit dem Launch in Deutschland 2009 basiert der Erfolg von Fred, neben dem Produktportfolio, vor allem auf der unkonventionellen Markenkommunikation", erklärt Benoît Rossignol, Gründer der Fred Cigarettes, "dies wollen wir natürlich auch in der aktuellen Kampagne fortsetzen".

Hinter der Kreation steht die Berliner Agentgur Smack. "Uns ging es darum, echte Charaktere zu zeigen, die auch in ihrer Nacktheit, eine starke Persönlichkeit haben", erläutert Martin Bruss, Smack Geschäftsführer Kreation das Konzept. Deshalb hat die Smack für die Kampagne auch die Modelle der Agentur Wereunlikeyou gebucht. Fotografiert hat die Motive Olivier Jeannin. mir

Die weiteren Motive der Kampagne:

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