Emirates Nach Pelé wird auch Cristiano Ronaldo Markenbotschafter

Montag, 31. März 2014
Cristiano Ronaldo (l.) mit Emirates-Country Manager Fernando Suarez de Gongora (Foto: Emirates)
Cristiano Ronaldo (l.) mit Emirates-Country Manager Fernando Suarez de Gongora (Foto: Emirates)
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Cristiano Ronaldo Brasilien Hauptspot



Erst Pelé, jetzt Cristiano Ronaldo. FIFA-Partner Emirates hat mit dem portugiesischen Nationalspieler und amtierenden Weltfußballer den nächsten Fußball-Superstar als Markenbotschafter an Land gezogen. Und es kommt noch besser: Im Vorfeld der Weltmeisterschaft in Brasilien treten die beiden in einer Online-Kampagne miteinander auf. Schauplatz des 60-sekündigen Hauptspots ist dabei das Emirates-Flaggschiff A380. In dem Commercial unterhalten sich zwei Passagiere in dem Flugzeug, als einer von ihnen die Anwesenheit eines internationalen Fußballidols bemerkt. Der an der Bar stehende Cristiano Ronaldo bezieht den Dialog der beiden auf sich - und ist umso überraschter, als der eigentlich gemeinte Pelé auftaucht. Schließlich ist Ronaldo aber auch noch selbst als Vorbild gefragt.

"Cristiano Ronaldo ist eine Ikone für die aktuelle Generation von Fußballfans und ist weltweit anerkannt als einer der besten Spieler. Er hat Rekorde gebrochen und viele Trophäen in seiner Karriere gewonnen. Er besitzt ein überragendes Talent, ruht sich aber nicht auf seinen Lorbeeren aus. Stattdessen arbeitet er hart daran, immer besser zu werden. Diese Eigenschaft, gepaart mit der Fähigkeit, Fans auf der ganzen Welt zu inspirieren, ist der Grund, weshalb wir begeistert sind, mit ihm zusammenzuarbeiten", so Boutros Boutros, Divisional Senior Vice President of Corporate Communications and Brand bei Emirates.

Mit der WM-Kampagne "All-Time Greats", die auf einer eigenen Microsite sichtbar wird, will die Airline verdeutlichen, dass verschiedene Generationen von Fußballfans jeweils ihre eigenen Idole haben, es aber viele unterschiedliche Ansichten darüber gibt, wer der beste Fußballer aller Zeiten ist. Diese Frage vermag auch Emirates nicht zu beantworten - und entschied sich im WM-Jahr lieber für gleich zwei prominente Kandidaten. tt
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