E-Fashion Day Der Mode-Mittelstand und das Netz

Freitag, 27. Februar 2015
Klaus Skripalle ist einer der Referenten beim E-Fashion Day
Klaus Skripalle ist einer der Referenten beim E-Fashion Day
Foto: Channel 21

Das Programm des neu konzipierten Kongresses E-Fashion Day am 15. April in Frankfurt ist komplett. Im Mittelpunkt der Veranstaltung des HORIZONT-Schwestertitels "Textilwirtschaft" steht die Frage, wie mittelständische Modehändler das Internet für ihre Zwecke nutzen können.

Die Palette reicht von standortbasiertem Online-Marketing und digitalen POS-Techniken über Marktplatz-Modelle bis hin zu spitzen Nischenkonzepten. Das heißt: Es muss nicht immer gleich ein eigener Online-Shop sein! So erklärt beispielsweise Jan-Dieter Schaap, COO der E-Commerce-Sparte von Douglas, wie der Parfümerie-Filialist das Internet in den Laden geholt hat. Digitale Techniken wie Beacons und Touch Screens machen es möglich. Ziel ist eine exakte Kundenanalyse, wie sie im Internet schon Gang und Gäbe ist. Ralf Mager, E-Commerce-Chef von Lodenfrey zeigt, wie selbst traditionelle Trachtenanbieter im Internet reüssieren können. Denn für Lodenfrey ist das World Wide Web schon lange kein Neuland mehr.

Marc Ramelow berichtet, wie das Modehaus Ramelow erfolgreich die Klaviatur des Online-Marketings spielt. Sabine Tietz, Sprecherin der Geschäftsführung des Schwab Versands, gewährt Einblick in das Erfolgskonzept des Plus Size-Anbieters Sheego, der den Sprung vom Pure Player zu Multichannel-Händler geschafft hat. Klaus Skripalle stellt das Marktplatz-Modell des TV-Kaufhauses Channel21 vor, mit dem selbst kleine Modehändler on air gehen können. Peter Schödlbauer erzählt, wie das Textilkaufhaus Schödlbauer sein Heil in der Online-Nische gefunden hat.

Weitere Themen sind das Verbundmodell Schuhe.de, der Vertrieb über Online-Marktplätze, die juristischen Fallstricke im Online-Modehandel sowie Zahlen, Daten und Fakten zur Digitalisierung des Handels. Weitere Informationen gibt es auf der Veranstaltungswebsite. brö

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