Digital Luxury Study Selbst Luxusshopper kaufen online

Dienstag, 22. Juli 2014
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Luxusshopper werden immer hybrider. Sie kaufen online oder mobile ein, bleiben aber nach wie vor dem Fachhandel treu. Und auch wenn das Internet zentrale Informationsquelle wird, haben sie Printprodukte nicht abgeschrieben. Die interessantesten Ergebnisse der Digital Luxury Study von White Communications zeigen die nachfolgenden Charts. Mobile Geräte und Anwendungen spielen für Luxuskäfuer bereits eine entscheidende Rolle. Selbst unter den Light-Käufern nutzen schon die Hälfte das Smartphone oder Tablet zur Info, 41 Prozent haben schon direkt über diesen Weg eingekauft. Bei den Heavy-Nutzern schon jeder Zweite. Den meisten reicht ein hochwertiger Onine-/Mobile-Auftritt - nur 32 beziehungsweise 26 Prozent erwarten von Luxusmarken eine App.





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Print ist tot? Davon kann bei Luxusshoppern keine Rede sein. Vielmehr gilt: Tradition trifft Moderne.

Die Studie

Die Digital Luxury Study 2014 hat White Communication in Zusammenarbeit mit Burda Intermedia Publishing, Red Bull und dem VKE-Kosmetikverband publiziert. Dazu hat die GfK das Informations- und Einkaufsverhalten von 632 luxusaffinen Online-Nutzern analysiert. Studienrelevante Kategorien sind: Mode, Schuhe, Accessoires, Kosmetik und Uhren.

Bei den Heavy-Käufern nutzen 75 Prozent am liebsten Zeitschriften, um sich über Produkte zu informieren. Gleich dahinter kommt der mobile Auftritt via Laptop, Smartphone und Tablet. Die am häufigsten besuchten Seiten sind Spiegel Online, Focus, Stern und FAZ.

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