DM-Drogerie Markt Print spielt kaum noch eine Rolle

Donnerstag, 24. Juli 2014
DM-Marketingchef Christoph Werner
DM-Marketingchef Christoph Werner
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Christoph Werner Mediummix Werbeträger Preiswettbewerb


Werbung in Tageszeitungsanzeigen und Anzeigenblättern spielen für DM-Drogerie Markt keine wichtige Rolle mehr. "Eine aktive Kunde-Händler-Beziehung kommt durch Anzeigen oder Werbespots allein nicht in Gang", sagt Christoph Werner, DM-Marketingchef, im Interview mit HORIZONT. Kommunikationskanäle wie Online und Event wirken aus Sicht des Unternehmens stärker: "Das ist kein Dogma, sondern Ergebnis unserer Überlegungen, wie wir am besten die Verbraucher erreichen und mit ihnen in Verbindung treten können", so Werner. Der Anteil von Print im Mediamix sei derzeit daher gering, die Tageszeitung wird nur noch punktuell eingesetzt. Denn ab und zu hat sie durchaus noch ihre Berechtigung: "Unter anderem bei Neueröffnungen oder Geburtstagen von Märkten. Da erweisen sich Zeitungen und Anzeigenblätter als wirksame Botschafter." In Ausnahmefällen seien sie wie kaum ein anderes Medium geeignet, um eine breitere Öffentlichkeit anzusprechen. Den dominanteren Part im DM-Marketing spielen aber Events und Aktionen. Man sei überzeugt, dass das direkte erelben der Marke deutlich mehr zur Markenbildung beitrage. hor

Das komplette Interview lesen in der aktuellen Ausgabe 30/2014 von HORIZONT.

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