Burger King Carlos Eduardo Baron löst Andreas Bork als Geschäftsführer ab

Montag, 17. Juli 2017
Führt Burger King Deutschland: Carlos Eduardo Baron
Führt Burger King Deutschland: Carlos Eduardo Baron
Foto: Burger King

Burger King Deutschland hat die nach dem Abgang von Andreas Bork entstandene Vakanz in der Chefetage geschlossen. Neuer Geschäftsführer der Fastfoodkette wird Carlos Eduardo Baron. Er wird das Geschäft ab August gemeinsam mit Lahsen Feddoul leiten.
Dass bei Burger King Deutschland ein Chefsessel frei werden würde, ist seit Mai bekannt. Damals verkündete das Unternehmen, dass Andreas Bork Burger King nach sieben Jahren verlassen würde. Wie inzwischen bekannt ist, heuert Bork Anfang September bei Douglas als CEO für Deutschland und die Schweiz an.  Sein Nachfolger bei Burger King Deutschland ist mit den Abläufen im Unternehmen bereits bestens vertraut. Als General Manager & Vice President für Central Europe war er seit September 2016 als Teil des EMEA-Führungs-Teams federführend für die Betreuung und Unterstützung des deutschen Marktes verantwortlich. Zuvor hatte er sich seit Mitte 2013 in verschiedenen Führungs-Positionen um die Bereiche Finance und Supply in der EMEA-Region gekümmert. 

Kümmert sich ums operative Geschäft: Lahsen Feddoul
Kümmert sich ums operative Geschäft: Lahsen Feddoul (Bild: Burger King)
Nach HORIZONT-Online-Infos sind die beiden Geschäftsführer Baron und Feddoul künftig gleichberechtigt. Während sich Feddoul um das operative Geschäft und die Restaurants kümmern soll, wird sich Baron auf die Themen Marketing, Franchise und Supply konzentrieren.

Burger King Grilled Dogs 2017
Bild: Burger King

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Die Messlatte liegt hoch. "Wir sind uns sicher, dass er das Wachstum der Marke Burger King entscheidend vorantreiben und dazu beitragen wird, weitere Potenziale des deutschen Marktes voll auszuschöpfen", sagt Gregor Baum, Mehrheitsgesellschafter von Burger King Deutschland.

Wo die Burger-King-Entscheider noch Wachstumspotenzial sehen, ist seit ein paar Tagen im TV zu sehen. In der neuen Kampagne bewirbt die Fastfoodkette ihre Grilled Dogs. Ziel der werblichen Attacke ist diesmal nicht der Erzfeind McDonald's, sondern Hotdog-Instanz Ikea. mas
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