Branchen-Event Der Live-Ticker von den HORIZONT Digital Marketing Days

Donnerstag, 29. Juni 2017
Die freie Journalistin Anja Sturm und HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz moderieren den #DMD17
Die freie Journalistin Anja Sturm und HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz moderieren den #DMD17
Foto: Sebastian Reuter / Getty Images

Berlin calling: Das HORIZONT Online-Team hat sich auf die Reise in die Hauptstadt begeben und berichtet live von den hochkarätig besetzten HORIZONT Digital Marketing Days 2017. Was aktuell los ist im Digital Marketing, welche Chancen und Herausforderungen es gibt und wohin die Reise künftig gehen wird, lesen Sie hier!

+++17:45 Uhr: Feierabend!+++

So, das war's mit dem #DMD17 - der Ticker verabschiedet sich hiermit in Richtung Feierabend After-Kongress-Networking-Smalltalk-Event. Die geplante Grillsause auf der Dachterrasse fällt zwar sprichwörtlich ins Wasser, aber wir sind ja spontan. In diesem Sinne: Vielen Dank fürs Mitlesen und bis bald!

+++17:43 Uhr: Jetzt sind's doch zehn kleine Jägermeister geworden+++

Beziehungsweise 200. Eigentlich wollten wir den leicht ausgelutschten Gassenhauer der "Toten Hosen" an dieser Stelle vermeiden (sorry but not sorry). Doch zum Abschluss des #DMD17 gibt es einen Shot für alle Teilnehmer. HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz lässt vorher gemeinsam schwören, die heute gewonnen Erkenntnisse auch back to business anzuwenden. Na dann Prost!
Felix Jahnen (links, Jägermeister) und Matthias Maurer (La Red)
Felix Jahnen (links, Jägermeister) und Matthias Maurer (La Red) (Bild: Sebastian Reuter / Getty Images)

+++17:22 Uhr: Der Platzhirsch ist da+++

"Die Spirituosenindustrie ist nicht dafür bekannt, besonders innovativ zu sein", sagt Jahnen - die Hirschmarke bildet jedoch die Ausnahme von der Regel. Ein eigens komponierter Song, regelmäßiger Youtube-Content at its best sowie ein rappender Chatbot ("Jäm Bot") - die Konkurrenz kann da nur schwer folgen. Ergebnis: Läuft in Wolfenbüttel.

+++17:09 Uhr: Ein kleiner Jägermeister+++

"Best Practises bringen sie nicht weiter - sie müssen next practises schaffen", sagte Evangelist Bollhoefer eben. Na gut, dann kommt jetzt eben zum Abschluss des #DMD17 nicht das "Best" sondern das "Next Practise" von Jägermeister. Digitalmarketingchef Felix Jahnen berichtet gemeinsam mit seinem Kompagnon, dem La Red-Chef Matthias Maurer, wie sein Arbeitgeber zur digitalsten Marke ihrer Kategorie werden konnte. Cheers!

+++16:57 Uhr: Die Mensch-Maschine-Beziehung+++

Wir hatten es heute schon einmal von "Jesus Christ Content Star" und seinen Evangelisten - nun kommt einer aus der heutigen Zeit: Klaas Bollhoefer ist Chief Evangelist bei The unbelievable Machine Company. Er präsentiert seine Gedanken zum digitalen Wandel: "Künstliche Intelligenz braucht heute höchste Rechenpower und die richtigen Algorithmen. Dann kann eine Maschine besser sein als ein Mensch." Und: "Künstliche Intelligenz wird uns Woche für Woche massiv überraschen." Ihm ist wichtig: "KI ist nicht gleich Chatbot!"
Klaas Bollhoefer: "KI ist viel, viel mehr als dumme Chatbots"
Klaas Bollhoefer: "KI ist viel, viel mehr als dumme Chatbots" (Bild: sebastian Reuter / Getty Imagest)

+++16:35 Uhr: Was kann E-Sports?+++

Die Benefits der Branche: Eine hochinteressante, junge Zielgruppe, ein eigenes, florierendes Ökosystem - der selbsternannte "Klischee-Asiate" Nguyen ist E-Sports-Fan. Bei den Unternehmen sei das Thema übrigens immer in der strategischen Markenführung und nicht im Sponsoring aufgehängt.
E-Sports-Fan und -Aufklärer: Toan Nguyen von JvM/Sports
E-Sports-Fan und -Aufklärer: Toan Nguyen von JvM/Sports (Bild: Sebastian Reuter / Getty Images)

+++16:29 Uhr: Wieso Toan Nguyen bei großen Konzernen mit dem Thema E-Sports punkten kann+++

„Da läuft so ein kleiner Asiate rum, der sieht auch noch ein bisschen weird aus - der kennt sich sicher mit Computerspielen aus. Manchmal sind Klischees auch für was gut“
Toan Nguyen, JvM/Sports

+++16:20 Uhr: E-Sports? WTF?+++

Fragt Toan Nguyen von Jung von Matt/Sports. Und gibt Einblicke in eine Boom-Branche, die bei den von T-Systems-CMO Krüger eingeführten "Dinosauriern" im Saal noch für Stirnrunzeln sorgt. Dabei geht es bei Strategiespielen wie Dota 2, League of Legends und Counterstrike inzwischen um richtig viel Asche. Die Preisgelder bei Turnieren bewegen sich in Multimillionenhöhe, Zigtausende schauen anderen live beim Spielen zu. Kann man mal machen.

+++16:06 Uhr: Facebook & Google die Stirn bieten? "Bullshit!"+++

Rund 80 Einzelfirmen hat Ströer in den vergangenen Jahren aufgekauft, überschlägt Co-CEO Christian Schmalzl - das ist mal ein Wort. Über 40 Standorte hat der Manager anzulaufen, wenn er all seine rund 5000 Mitarbeiter besuchen will. Ob er einer ist, der Facebook und Google die Stirn bieten will, wie es in einem Porträt stand? "Bullshit. Wenn man schlau ist, macht man genau das nicht, sondern sucht sich Geschäftsfelder, in denen deren Business aufhört", sagt Schmalzl.
"Google und Facebook die Stirn bieten? Wenn man schlau ist, macht man genau das nicht": Ströer-CEO Christian Schmalzl im Gespräch mit Volker Schütz
"Google und Facebook die Stirn bieten? Wenn man schlau ist, macht man genau das nicht": Ströer-CEO Christian Schmalzl im Gespräch mit Volker Schütz (Bild: Sebastian Reuter / Getty Images)

+++15:52 Uhr: Einen haben wir noch+++

Einen letzten Tagesabschnitt nämlich. Vor dem abschließenden Block "Shortcuts, Cases & Trends", in dem es um Praxisbeispiele geht, gibt es noch ein 1:1-Special. HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz im direktem Talk mit Ströer-Co-CEO Christian Schmalzl.

+++15:39 Uhr: Detox-Päuschen+++

Der Detox gilt aber natürlich ausschließlich für das leibliche Wohl: stilles Wasser und Obst statt Coke und Kuchen (nur Bananen sucht man vergeblich). Digital Detox gönnen wir uns bis zum Ende des ersten #DMD17-Tages um 18 Uhr natürlich nicht!
Pause beim #DMD17
Pause beim #DMD17 (Bild: dfv)

+++15:14 Uhr: Video helps the Ticker-Star+++

Kurze Kaffeepause an der Spree. Übrigens: Wir sind auch mit einem Filmteam vor Ort und zeigen die hier geführten Video-Interviews in den kommenden Tagen bei HORIZONT Online, Facebook und Instagram. Stay tuned!

+++14:53 Uhr: Die Antwort? Nein, (noch) kein Gamechanger+++

Das meinen unsere Experten auf der Bühne. Die Rolle der Gatekeeper werde durch die neuen Maschinen zwar noch wichtiger und sehr wahrscheinlich auch das Marketing entscheidend verändern, aber die Runde sieht Alexa & Co zunächst einmal "nur" als neuen Kanal. Zur möglichen Marktmacht von Amazon über Echo sagt OWM-Chefin Beuchler: "Es darf keine zu starke Konzentration geben. Als Werbungtreibende haben wir das Thema unter Beobachtung."

+++14:43 Uhr: Gipfelstürmer-Treffen zu Alexa & Co+++

Ja, es gibt in Berlin ein Einkaufszentrum namens Alexa - aber hier geht es um den digitalen Sprachassistenten Amazon Echo, sowie um Chatbots und die schöne, neue Maschinenwelt. Darüber diskutieren gerade OWM-Chefin Tina Beuchler, Lieferando-Gründer Jörg Gerbig, T-Systems-CMO Krüger und Frank Wolfram, CDO der Agentur BBDO. Kernfrage: Sind die Maschinen wirklich ein Gamechanger?

+++14:32 Uhr: I, Robot+++

+++14:18 Uhr: Ein Wild kommt nicht allein+++

Martin Wild, der Chief Digital Officer von Media-Markt-Saturn, hat es trotz sehr bescheidenem Flugwetter doch noch von München nach Berlin geschafft - und hat einen interessanten Kollegen dabei.
Martin Wild von MediaMarktSaturn hat einen Roboter mitgebracht
Martin Wild von MediaMarktSaturn hat einen Roboter mitgebracht (Bild: dfv)

+++14:01 Uhr: Fazit: Wie sieht die Zukunft des Marketings aus?+++

T-Systems-Mann Sven Krüger und R.E.M. sind da einer Meinung:

+++13:52 Uhr: Word.+++

„Chatbots und Künstliche Intelligenz sind für die Generation Z das, was für uns Dinosaurier vielleicht der Strom ist“
Sven Krüger, T-Systems

+++13:32 Uhr: Weiter geht's in Berlin+++

Das schlechte Wetter fordert Opfer - es gibt eine kleine Verschiebung bei der Reihenfolge der Speaker. Weiter geht's deshalb mit Sven Krüger, CMO von T-Systems, über KI und die Zukunft des Marketings: "Ich bin kein Fan des Disruptionsbegriffs. Es ist eben Change, ein Wandel - wenn auch ein sehr schneller." Und: "Die Veränderung wird massiv werden."

+++13:11 Uhr: Picture or it didn't happen!+++

Oh yes, it did. Halbzeit beim ersten Tag der #DMD17. Und das hier sind wirklich (!) die besten Eindrücke aus dem heutigen Berlin - denn das befürchtete Unwetter (siehe 10:26 Uhr) schickt schon einmal die ersten drölfzig Regenwolken voraus.
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+++13:01 Uhr: Speaker-Sneaker-Ratio überrascht+++

Fun Fact in der Mittagspause: 4 von 10 Speakern trugen bislang Sneaker - vor allem die Männer und ausgerechnet die Zalando-Managerin nicht. Man merkt: Wir befinden uns bei einem DIGITAL-Marketing-Kongress.

+++12:04 Uhr: Ssänk ju for listening to #DMD17, Part 1+++

Was die Deutsche Bahn selten hinkriegt, klappt beim #DMD17: Fast ohne Verzögerungen im Betriebsablauf geht es zum Lunch. Zum Glück nicht im Bordbistro, denn wie wir alle wissen, ist das Buffet immer noch der wichtigste Part auf den Konferenzen dieser Welt. In diesem Sinne: Mahlzeit! Weiter geht’s um 13:30 Uhr mit dem Themenblock zur Künstlichen Intelligenz.

+++11:51 Uhr: Wie sieht die Mediaagentur der Zukunft aus?+++

Dr. Wolfgang Faisst (SAP) und Kristian Meinken (Mercury & Pilot) diskutieren die Mediaagentur der Zukunft
Dr. Wolfgang Faisst (SAP) und Kristian Meinken (Mercury & Pilot) diskutieren die Mediaagentur der Zukunft (Bild: dfv)
Von wegen Talkshows am Mittag sind '90er: Zwar sprechen hier nicht Britt, Franklin und Arabella Kiesbauer, dafür mit Dr. Wolfgang Faisst von SAP und Kristian Meinken von Pilot bzw. Mercury Media Technology aber zwei hochinteressante Diskutanten. Es geht um die Mediaagentur der Zukunft. Meineken: "SAP und Co sind keine Frenemies. Die Zukunft liegt vielmehr in Kooperationen und Zusammenarbeit." Beide Diskutanten geben sich aber insgesamt wenig angriffslustig.

+++11:36 Uhr: Come on, let's shift again!+++

Im Anschluss an die Pitch-Präsentationen diskutiert Volker Schütz jetzt mit Nestlé-Managerin Ulrike Hefter über den richtigen Shift. "Man sollte sich als Unternehmen immer überlegen, welcher Trend ist für uns am sinnvollsten und sorgt auch für Abverkauf". Nestlé-Digitalchefin und OWM-Vorsitzende Tina Beuchler hört ihrer Kollegin in Reihe 1 zu. Schütz fragt: "Wie oft sprechen Sie sich denn ab?" Politische Antwort: "Regelmäßig". Dit is Berlin.

+++11:31 Uhr: Kim Alexandra Notz pitcht für Content Marketing+++

"Content Marketing ist nicht nur digital": Kim Alexandra Netz von KNSK und Bissiger über Content Marketing
"Content Marketing ist nicht nur digital": Kim Alexandra Netz von KNSK und Bissiger über Content Marketing (Bild: dfv)

+++11:17 Uhr: Chef-Denker on stage+++

Speaking of tolle Jobbezeichnungen: Was den alten Griechen Platon, Sokrates (nicht der Fußballer) und Aristoteles ist der Beratungsfirma Gedankenfabrik ihr Gründer Karl Krainer - "Chief Thinker" nämlich. HORIZONT sollte unbedingt nachziehen und einen CTO (Chief Ticker Officer) einführen!

+++11:05 Uhr: Schrei wenn Du kannst+++

Zalando-Frau Michaela Kammerbauer, Head of Media Portfolio & Operations (O-Ton Schütz: "Ihr habt tolle Jobbezeichnungen"), ist an der Reihe. Zwar schreit niemand vor Glück, aber ihr Pitch für Retail Media hinterlässt Eindruck. Und ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich der Mediamix diversifiziert hat. Denn E-Commerce-Firmen sind inzwischen der größte Publisher im Fashion-Bereich.

+++10:52 Uhr: Pitch, please!+++

Bye bye Display: Es darf nun gepitcht werden - um den Kanal, in den Werbungtreibende mehr investieren sollten. Um die Gunst der Kunden buhlen jeweils fünf Minuten lang die Contender Influencer Marketing (Vanessa M. Bouwman, We are Social), Retail Media (Michaela Kammerbauer, Zalando), IoT (Nicolaus Gollwitzer, Telefónica Next), Chatbots (Karl Krainer, Gedankenfabrik) und das good ol' Content Marketing (Kim Alexandra Notz, KNSK und Bissinger+). Let's go!

+++10:35 Uhr: Jesus Christ Content Star+++

"Jesus wäre sicher kein Superstar geworden ohne die eindruckvollste Content-Marketing-Kampagne aller Zeiten - die Bibel". Geschrieben übrigens von Evangelisten, "quasi Gastbloggern", sagt der, wie passend, SEO-Papst Tandler. Mit der Kirche als Flagship Store hätte die Kampagne zudem auch einen sehr regionalen Fokus gehabt. Amen. (Auf welcher der 200 Folien sind wir eigentlich gerade?)

+++10:26 Uhr: Der erste Slide-Storm up to come+++

Ab der Mittagszeit soll in Berlin heute ein Unwetter aufziehen. Die #DMD17 sind ihrer Zeit ein wenig voraus: Der erste Keynote-Speaker, "SEO-Papst" Marcus Tandler (Gründer von Onpage.org), zumindest kündigt via Twitter einen "Slide-Storm" an - 200 Slides in schlanken 20 Minuten. Wir sind gespannt.

+++10:11 Uhr: There's a new Sau in town - was nun?+++

Klare Ansage zu Beginn. Das Tempo in der Branche nimmt immer weiter an Fahrt auf. Ob man als Marketer aber jeden, pardon, "hot shit" mitmachen muss? Nein, sagt Schütz: "Kein Unternehmen ist automatisch innovativ, nur weil der Chef die Kleiderordnung wechselt." Er trägt übrigens einen schwarzen Anzug zu orange-roten Sneaker - und das als "klassischer Jeans-Typ".

+++10:07 Uhr: 10 Thesen zum Digital-Marketing 2017+++

Volker Schütz stellt zum Auftakt seine zehn Beobachtungen zum Status Quo des digitalen Marketings vor - erschienen in der HORIZONT-Ausgabe 25/2017. Laden Sie die 10 Thesen zum Digitalmarketing hier herunter.

+++10:03 Uhr: Und es geht los+++

Bei den #DMD17 heißt es in diesem Jahr "Sturm und Schütz" statt "Sturm und Drang". HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz und unsere Autorin und Fachjournalistin des Jahres Anja Sturm eröffnen in diesem Moment den ersten Konferenztag der #DMD17. Wild wird's hoffentlich trotzdem.

+++09:54 Uhr: Die ersten good News+++

Habemus Wlan! Das Wifi funktioniert schon mal. Die erwarteten knapp 300 Besucher und ein Live-Tickerer atmen auf. So kann's weitergehen. Denn sonst gilt ja die alte Event-Weisheit:
Alles in butter beim DMD17
Alles in butter beim DMD17 (Bild: dfv)

+++09:42 Uhr: Es darf geschmökert werden+++

+++09:37 Uhr: Einen herzlichen Juten Morgen aus der Haupstadt!+++

Gleich startet hier Tag 1 der HORIZONT Digital Marketing Days, zum dritten Mal in Berlin und erstmals aus dem nhow Hotel in Friedrichshain-Kreuzberg. Erster Eindruck: alles hier ist rosa, auch das Frühstück. Und man hat einen herrlichen Ausblick auf die Spree - sowie auf das ein oder andere Überbleibsel der letzten Partynacht, das Berghain lässt grüßen. 

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