Beamten-Hilfe Doc Morris bietet Staatsdienern besondere Konditionen

Montag, 22. Juli 2013
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Doc Morris umwirbt gezielt Beamte als neue Kunden. Die Versandapotheke bietet Staatsdienern künftig die Möglichkeit, bestellte Rezepte erst sechs Wochen nach Lieferung zu bezahlen. Mit dem neuen Angebot will Doc Morris rund 4,25 Millionen Menschen erreichen. Beamte sind aufgrund ihrer Stellung pirvat versichert und müssen den Kauf von Medikamenten immer erst selbst bezahlen, bis sie das Geld von staatlichen Beihilfestellen wieder ersetzt bekommen. Das kann sich allerdings nach Darstellung von Doc Morris wochenlang verzögern. Besonders mittlere und untere Gehaltsstufen können hier schnell finanziell unter Druck geraten. "Die Versandapotheke möchte eine systembedingte Benachteiligung ausgleichen, für die es keine gesundheitspolitische Begründung gibt", begründet Doc Morris-Vorstand Max Müller den Vorstoß. Nimmt man die Angehörigen von Beamten noch hinzu, will das Unternehmen, das seit 2012 zur Schweizer Versandapotheke Zur Rose gehört, 4,25 Millionen Menschen erreichen. Beworben wird das neue Angebot unter anderem über die Homepage.

Mit dem Beamtenspecial sucht Doc Moris neue Wege in der Kundenansprache. Seit dem vergangenen Jahr darf das Unternehmen wie andere niederländische Versandapotheken auch keine Rabatte mehr auf verschreibungspflichtige Medikamente geben. mir
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