"Be Heard" Beats by Dre haut wieder mal einen raus

Freitag, 09. Dezember 2016
Star-Quarterback Tom Brady in "Be Heard"
Star-Quarterback Tom Brady in "Be Heard"
Foto: Beats by Dre

Beats by Dre fährt auf - und zwar richtig: In seiner neuen Imagekampagne "Be Heard" bringt der Hersteller von High-End-Kopfhörern 23 der weltweit größten Sportler aus 11 verschiedenen Nationen und 12 unterschiedlichen Sportarten zusammen. Das explosive Gemisch aus einer starken Bildsprache und der Sport-Hymne "Seven Nation Army" lassen den Spot zu einem mitreißenden Erlebnis werden.
Der 60-Sekünder zeigt die Sportler vor und während des Wettkampfes, viele von ihnen schlagen sich dabei als Zeichen der Entschlossenheit auf die Brust - eine unter Sportlern beliebte Geste. Eine Minute lang rennen, schießen, werfen und schlagen Top-Stars wie LeBron James, Michael Phelps, Kevin DeBruyne, Serena Williams, Cam Newton, Kevin Durant, Simone Biles und Tom Brady was das Zeug hält. Das Motto: Sei laut, sei auffällig - dann wirst du gehört.
Beats by Dre verbreitet die von der New Yorker Agentur Anomaly kreierte Kampagne in erster Linie im Netz, eine gekürzte Fassung wird zudem im TV zu sehen sein (Mediaplanung: Maxus). Produziert hat den Spot Prettybird unter der Regie von Max Malkin (Editor: Damion Clayton / Rock, Paper, Scissors). Zudem plant Beats Out-of-Home-Maßnahmen in der Allianz-Arena in München. Beim dort heimischen FC Bayern ist die Marke seit Beginn des Jahres SponsorMit prominent besetzten Mega-Kampagnen hat Beats by Dre Erfahrung. Zur Fußball-WM 2014 veröffentlichte die zu Apple gehörende Marke den Spot "The Game before the Game", in dessen Mittelpunkt der brasilianische Weltstar Neymar stand. Ein Jahr später folgte ein Spot anlässlich Bastian Schweinsteigers Wechsel von Bayern München zu Manchester United. Für beide Kampagnen bekam Beats by Dre viel Lob.

Wie das Echo auf "Be Heard" ausfällt, wird sich zeigen. Allerdings unterscheidet sich der Spot deutlich von seinen Vorgängern. Denn sowohl bei "The Game before the Game" und "An deiner Seite" standen nicht nur die Stars an sich, sondern auch eine Geschichte im Vordergrund. Im Falle des aktuellen Spots verzichtet Beats weitestgehend auf Storytelling. ire
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