BMW USA Eine Driving Machine für Sotschi

Montag, 06. Januar 2014
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BMW hat in den USA seine Olympiakampagne anlaufen lassen. Neben dem Sponsoring des nationalen Bob-Teams steht die Verbindung von Technik und Leistung im Mittelpunkt des mehrstufigen Auftritts.
Am vergangenen Wochenende hat sich BMW für die Olympischen Spiele in Sotschi warmgelaufen. Der Autobauer hat zwei Spots in den Werbeblöcken, in seinen Medien und auf Youtube platziert, in denen er zum einen den neuen Zweier-Bob des US-Teams vorstellt und die Verbindung zwischen Technik, Training und Erfolg erklärt. Gleichzeitig animiert die Premiummarke in dem Auftritt die Amerikaner dazu, bei einem BMW Händler vorbeizuschauen. Für jede Probefahrt bei einem Vertragspartner spendet die Marke Geld zur Unterstützung der US-Athleten. Die Gesamtsumme liegt dabei bei 200.000 US-Dollar. Zudem kommen Digital-und Social-Media-Aktivitäten zum Einsatz.

Mit dem Ausbau der vorhandenen Plattformen um das Olympia-Engagement will der Autobauer bei den Usern die Begeisterung rund um die Spiele in Sotschi erhöhen. So können User etwa seit Jahresbeginn Fotos und Videos zum Thema Geschwindigkeit posten. Ab Mitte des Monats gibt es mit den Bildern zudem auf Twitter und Instagram unter dem Hashtag #BMWborntoslide eine Fahrt im Viererbob zu gewinnen.

Doch das Engagement von BMW geht noch weiter. Erstmals haben die Ingenieure und Designer in enger Zusammenarbeit mit der amerikanischen Bobsled & Skeleton Federation (USBSF) einen Zweierbob mitentwickelt, der dem US-Team Medaillen bringen soll. Die Dokumentation "Driving on Ice", in dem die Entstehungsgeschichte des neuen Eisflitzers erzählt wird, ist ein weiterer Bestandteil der Kampagne. Der Film feierte gestern seine Premiere auf NBC.

Für die Kreation der Kampagne ist Kirshenbaum Bond Senecal + Partners in New York verantwortlich. mir

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