Apple Der erste Spot für das iPad Air 2

Freitag, 17. Oktober 2014
Szene aus dem ersten Spot für das iPad Air 2 von Apple
Szene aus dem ersten Spot für das iPad Air 2 von Apple
Foto: Bild: Apple/Screenshot Youtube
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iPad Apple Tablet Bleistift Phil Schiller


Apple kopiert sich im ersten Spot für sein neues iPad Air 2 selbst: Wie schon in der Werbung für das Vorgängermodell muss ein Bleistift als Vergleich dafür herhalten, wie verteufelt dünn das Tablet ist. Und das Scheibgerät spielt dabei erneut die wesentlich prominentere Rolle.
Denn der Bleistift ist 25 Sekunden zu sehen - der ganze Spot dauert gerade einmal 32 Sekunden. Erst nachdem ein Laser einen Gutteil des Stifts abgeschnitten hat, taucht dahinter das iPad Air 2 auf. Damit bleibt sich Apple seiner Linie aus dem vergangenen Jahr treu: Technische Details spielen zunächst keine Rolle, im Vordergrund steht der praktische Nutzen des Produkts - in diesem Fall Platz sparen, Gewicht reduzieren und vereinfachte Handhabung. Dass Apple noch aufwendigere Geschichten rund um das Gerät entwickeln wird, dürfte außer Frage stehen. Für die erste Generation des iPad Air ließ Apple die Spot-Reihe "Your Verse" kreieren, welche die Beziehungen zwischen Nutzer und Gerät in schönen Bildern darstellte. Das iPad Air 2, 18 Prozent dünner als sein Vorgänger, ist laut Apple-Marketingchef Phil Schiller mit 6,1 Millimetern das dünnste Tablet der Welt. Es sei "ein magisches Stück Glas mit mehr als 675.000 speziell dafür entwickelten Apps und es ist dünn und leicht genug, um es den ganzen Tag bequem in der Hand zu halten." Das neue iPad verfügt darüber hinaus über ein Feature, das noch für Aufmerksamkeit sorgen dürfte: Das Gerat hat eine umprogrammierbare SIM-Karte, mit der man zwischen verschiedenen Netzbetreibern wechseln kann. Laut dpa funktioniere das zunächst nur bei insgesamt vier teilnehmenden Mobilfunk-Anbietern in den USA und Großbritannien. Weitere Netzbetreiber und Regionen dürften aber folgen, so die Nachrichtenagentur.

Bislang hätten sich die Netzbetreiber gegen eine solche Funktionalität gesperrt. Ihre Befürchtung: Die Kunden könnten zu oft den Anbieter wechseln. ire/mit Material von dpa
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