Allianz Versicherungsriese zeigt Ausnahme-Athleten und den paralympischen Geist

Mittwoch, 24. August 2016
Das Kundenmagazin der Allianz Deutschland widmet sich in einem Sonderheft den Paralympics in Rio
Das Kundenmagazin der Allianz Deutschland widmet sich in einem Sonderheft den Paralympics in Rio
Foto: Allianz
Themenseiten zu diesem Artikel:

Paralympics Olympische Spiele Rio Allianz


Die Olympischen Spiele sind vorbei. Jetzt beginnen die Vorbereitungen für die Paralympics in Rio. Einer der großen Sponsoren ist die Allianz. Der Münchner Versicherungsriese verstärkt im Vorfeld des Events seine Kommunikation, um die Wettbewerbe bekannter zu machen.
Ab dem 7. September blickt die Welt wieder nach Rio. Dann finden in der zweitgrößten Stadt Brasiliens die Paralympics statt, die olympischen Spiele für Sportler mit Behinderungen. Aus Deutschland werden 148 Athlethen an den Start gehen. Unterstützt werden sie dabei von der Allianz. Der Versicherungskonzern ist seit 2006 Partner des Nationalen Paralympischen Komitees und seit 2011 auch auf internationaler Ebene aktiv.

Paralympics

Die Paralympics werden seit 1960 regelmäßig ausgetragen. Seit 1992 sind sie organisatorisch mit den Olympischen Spielen verbunden. In diesem Jahr findet das Event vom 7. bis 18 September in Rio de Janeiro statt. Zu den weltweiten Förderern gehören Toyota, Otto Bock, Atos, Visa, Samsung und Panasonic. Internationale Partner ist neben der Allianz auch noch BP.
Dass sich die Allianz sich bei den Paralympics engagiert, hat viel mit dem Kerngeschäft des Konzerns zu tun. "Als Versicherer sind wir nah am Menschen und haben auch mit Krankheiten, Unfällen und Rehabilitation zu tun. Die paralympischen Sportler sind Vorbilder für alle, die selbst einen Schicksalsschlag erlitten haben", sagt Manfred Boschatzke, Direktor Werbung und Sponsoring bei der Allianz Deutschland. Rund 650.000 Behindertensportler gibt es hierzulande, die oft Höchstleistungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit erzielen. Das will die Allianz ändern. Trotzdem verzichtet die Assekuranz auf eine klassische Werbekampagne. Stattdessen setzt sie auf eine Vielzahl von Impulsen.
Das Kundenmagazin der Allianz Deutschland widmet sich in einem Sonderheft den Paralympics in Rio
Das Kundenmagazin der Allianz Deutschland widmet sich in einem Sonderheft den Paralympics in Rio (Bild: Allianz)
Dazu zählt etwa das Kundenmagazin "1890". Eine komplette Sonderausgabe widmet sich den Spielen und den Sportlern wie beispielsweise Weitspringer Markus Rehm, Radfahrerin Denise Schindler oder der irischen Schwimmerin Ellen Keane. Es sind Geschichten, die vom Kampf zurück ins Leben erzählen. Von Willensstärke. Von Optimismus statt von Resignation. Ein Drittel der Paralympioniken entwickelte sich erst nach einem Unfall zum Sportler, auch das gehört zu den wenig bekannten Fakten rund um die Ausnahme-Athleten.
Mit einer Auflage von gut einer halben Million Exemplaren für das Magazin erreicht die Allianz schon eine breite Masse, zudem liegt der Titel dem "Tagesspiegel" bei. Hinzu kommen digitale Aktivitäten. Seit gut vier Wochen spielt das Team in den digitalen Kanälen wie etwa auf Youtube 15-Sekünder mit einzelnen Sportlern aus, die darin sehr offen über ihre Verletzungen sprechen. „Wir wollen die Aktiven mit kurzen, authentischen Geschichten vorstellen“, sagt Boschatzke über das Konzept, das die Allianz in Eigenregie entwickelt hat.
Zum Kommunikationspaket gehören zudem Infografiken für Redaktionen rund um paralympische Sportarten. Bereits bei der Frauen Fußball-Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr hatte die Allianz Redaktionen mit solchen Zusatzinformationen versorgt. „Uns geht es weniger um Marketingbotschaften, sondern wir liefern Inhalte", sagt Boschatzke. Dafür nutzt sein Team alle möglichen Kommunikationsplattformen. In den sozialen Netzwerken ist die Marke mit dem Hashtag #Sprungnachrio präsent. Beim Bürgerfest von Bundespräsident Joachim Gauck am zweiten Septemberwochenende in Berlin wird die Versicherung das Thema ebenfalls spielen - unter anderem mit Liveschaltungen nach Rio. mir
Meist gelesen
stats