Woche der Wahrheit für Opel

Montag, 02. November 2009
Wie geht es weiter bei Opel?
Wie geht es weiter bei Opel?

Für Opel beginnt die Woche der Wahrheit. Morgen will der Verwaltungsrat von General Motors in Detroit entscheiden, ob der deutsche Autobauer an Magna geht oder beim US-Konzern bleibt. Und das könnte nicht die einzige Entscheidung sein, die in diesen Tagen für Unruhe sorgt. Wie  die "Wirtschaftswoche" berichtet, werde Opel bei einem Verkauf an Magna vielleicht nicht mehr vom GM-Europachef, Carl-Peter Forster, geführt. Die Meldung überrascht: Der 55-jährige Forster, der von 2001 bis 2004 Opel-Chef war, gilt seit Monaten als designierter Chef von "New Opel". Gegenüber von Horizont.net wollte denn auch bei Opel bislang niemand den Bericht kommentieren. Branchenexperten zeigten sich aber erstaunt. "Forster hatte sich für die Magna-Lösung stark gemacht."

Andererseits wird meistens bei Unternehmenskäufen vom neuen Eigentümer das leitende Personal ausgewechselt. Und mit Ex-Audi- und Ex-Fiat-Chef Herbert Demel, derzeit Manager  beim potenziellen neuen Opel-Eigentümer Magna, steht eine mögliche Alternative schon bereit. mir
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