Werber vermeiden provokante Spots beim Superbowl

Mittwoch, 12. Januar 2005

Fox Broadcasting in den USA hat bereits 90 Prozent seiner Werbezeit während der Übertragung des Football-Superbowl am 6. Februar zu Rekordpreisen verkauft. Durchschnittlich zahlen die Unternehmen 2,4 Millionen Dollar für 30 Sekunden. Werben werden unter anderem McDonald's, Ford, Pepsi, Sony und General Electric.

Während in den vergangenen Jahren beim Superbowl provokante Spots beinahe Pflicht waren, wollen sich die Unternehmen in diesem Jahr zahmer zeigen. Grund: Im vergangenen Jahr hatte es nach dem "Nipplegate", bei dem Janet Jackson eine Brust aus dem Korsett rutschte, sowie anstößigen Inhalten der Werbespots massive Kritik gehagelt. ork
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