Unterschiedliches Wettbewerbsrecht erschwert europaweites Marketing

Freitag, 20. Februar 1998

Das stark unterschiedliche Wettbewerbsrecht in den einzelnen EU-Staaten behindert den Einsatz voneuropaweit angelegten Maßnahmen der Absatzförderung und des Direktmarketings. Dies ist das Ergebnis des ersten Berichtes über die europäische Gesetzgebung der Absatzförderung, der heute von der European Magazine Publishers Federation (FAEP) und der Federation of European Direct Marketing (Fedma)in Brüssel veröffentlicht wurde. In der Studie wurden Aspekte der Gesetzgebung, sonstige Auflagen,Fragen der Selbstregulierung sowie Geschäftspraktiken in verschiedenen Mitgliedstaaten der EU berücksichtigt. Sie soll eine Orientierungshilfe für Unternehmen bieten, die auf dem europäischen Marktaktiv werden wollen. Die Studie kann für 416 US-Dollar über die Fedma Brüssel, Fax 0032/2/7789924,bezogen werden.
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