Unilever vertont den Axe-Effekt

Montag, 21. Mai 2007

Unilever lässt dem Axe-Effekt in der aktuellen Kampagne erstmals auch eine verbale Reaktion folgen. Drei TV-Spots, die diese Woche on Air gehen, präsentieren den für die Axe-Werbung typischen weiblichen Kontrollverlust: Beim Date mit ihrem Freund entfacht beispielsweise der Kellner die Leidenschaft der Protagonistin - provoziert durch den Axe-Duft kommt der Frau nur noch ein "Bom-Chicka-Wah-Wah" über die Lippen. Die Filme wurden unter Leitung der Agentur Bartle Bogle Hegarty, London/New York, produziert. Hollywood-Regisseur Bob Richardson ("Kill Bill") setzte die Duft-Momente visuell um. Die Kampagne, unterstützt von Kinospots, Anzeigen, Außen- und Online-Werbung, läuft bis zum 15. Juli. Die TV-Filme hat Mindshare, Frankfurt, auf reichweitenstarken Sendern geschaltet. mh

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