Umwelthilfe fordert Werbeverbot für PS-Protze

Freitag, 02. Februar 2007

Die Deutsche Umwelthilfe in Berlin nimmt im Streit um Grenzwerte für CO2-Emissionen von Pkw's nun die Werbestrategien der Autobauer ins Visier.Nachdem der Umweltverband bereits mehrmals Klagen gegen Kampagnen von Herstellern wie Mercedes und Smart eingereicht hatte, gehen die Lobbyisten jetzt noch einen Schritt weiter: "Die Deutsche Umwelthilfe fordert ein sofortiges Werbeverbot in deutschen Medien für Pkw mit CO2-Emissionen, die 50 Prozent und mehr über dem EU-Zielwert von 140 Gramm CO2 pro Kilometer für 2008 liegen", so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer des Verbands, in einer Pressemitteilung. mas
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