USA setzen in Mazedonien auf Werbung statt auf Waffen

Mittwoch, 22. August 2001

Erstmals setzen die USA in Mazedonien eine Kampagne ein, um für Frieden zu sorgen. Mit Anzeigen, Radio- und TV-Spots sollen Abgeordnete des mazedonischen Parlaments und die Öffentlichkeit vom Friedensplan überzeugt werden, der die Rechte der albanischen Minderheit ausweitet.

Neben Werbern des mazedonischen Präsidenten Boris Trajkovski beteiligen sich westliche Berater und regionale Agenturen. Die Kampagne hat laut "Washington Post" einen Etat in Höhe von 250000 Dollar - für mazedonische Verhältnisse sehr viel.
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