USA: Marlboro-Man findet Rauchen jetzt uncool

Freitag, 04. Dezember 1998

Nach 27 Jahren Abstinenz kehrt der Marlboro-Cowboy wieder auf die US-amerikanischen Bildschirme zurück. Allerdings darf der Cowboy nicht für die Klassiker-Marke werben, sondern muß vor allem Jugendliche davon überzeugen, daß Rauchen "uncool" ist. Dazu hat sich der weltgrößte Tabakkonzern PhilipMorris im Rahmen einer Schadenersatzregelung mit 46 US-Bundesstaaten verpflichten müssen. Rund 100Millionen Dollar wird Philip Morris dabei in die Werbekampagne gegen das Rauchen, die von der PM-Stammagentur Michael Conrad & Leo Burnett betreut wird, investieren müssen.
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