US-Investoren wollen BBL-Team finanzieren

Donnerstag, 20. November 2008
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Hamburg könnte schon demnächst das Epizentrum des deutschen Basketballs sein: Denn Investoren aus den USA planen in der Hansestadt ein Team aufzubauen und in der Basketball-Bundesliga (BBL) zu installieren, berichtet Spiegel online. Die Ziele der Financiers sind alles andere als bescheiden: Der neue Club, der schon in kommenden Saison an den Start gehen soll, wird mit einem Etat von rund 10 Millionen Euro ausgestattet (Meister Alba Berlin hat rund 7,5 Milllionen) und soll mittelfristig an die europäische Spitze herangeführt werden. Die potenziellen Geldgeber, die bei der Vorstellung ihrer Pläne gegenüber den BBL-Verantwortlichen einen seriösen Eindruck gemacht haben sollen, sind Henry Feinberg und Steven M. Julius. Feinberg ist Gesellschafter eines Finanzdienstleisters, Julius Präsident einer großen Beratungsfirma. Die Dachorganisation des deutschen Basketballs ist offenbar bereit, einer entsprechenden Mannschaft eine Wildcard - sprich eine Startberechtigung im Oberhaus - zu geben.
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