Topmodel Kate Upton setzt ihren Körper für Sobe ein

Freitag, 08. Juli 2011
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Auf langen Zugreisen gab es früher immer ein nettes Spiel. Zwei Menschen schauen sich ganz lange in die Augen, und wer als erstes blinzelt, hat verloren. Grinsen, Grimassen, Rumzappeln, die Zunge um die Ohren legen - alles was den anderen aus dem Konzept bringt, ist erlaubt und erwünscht. Jetzt taucht das Spiel aus der Versenkung wieder auf. In den USA als Grundlage des Werbespots "Try everything" für Sobe. Die Softdrinkmarke aus dem Hause Pepsi spielt aber in dem Commercial eigentlich keine Rolle. Viel spannender oder besser attraktiver ist das Duell. Die Mischung dabei ist einfach. Man nehme ein wenig Spring-Break-Atmosphäre, einen Studenten und ein aufreizendes Model. Fertig ist der Wettbewerb. Der Junge hat keine Chance, jedenfalls nicht, wenn der Gegner das amerikanische Topmodel Kate Upton ist. Die 19-Jährige ist einer der Stars der legendären "Sports Illustrated Swimsuit Issue".  Esquire hat sie gerade zudem zur Woman of Summer erklärt. Das ist dann ungefähr so fair, wie einen ausgehungerten Menschen vor ein Drei-Gänge-Menü zu setzen und darauf zu wetten, ob er es länger als 25 Sekunden aushält. Die 19-Jährige, die bereits im Frühjahr als das neue Twitter-Luder Schlagzeilen produzierte und neuerdings Bademode für das Label "Beach Bunny" entwirft, setzt dann - wenn wundert's -  ganz gezielt ihre Reize ein. Der Junge kämpft, schwitzt und verliert. Und Upton hat Zeit für Sobe. Die erste Botschaft: Das Getränk hält schlank und fit. Die zweite: Mal öfters was Unkonventionelles ausprobieren.

Die Kreation des ungleichen "Wer-zuerst-wegguckt-hat-verloren"-Spiels verantwortet Anomaly mit Sitz in New York. Es ist die erste Arbeit der Agentur für die Wassermarke, die es in 16 Geschmacksrichtungen und auch als Eistee-Variante gibt. Die Marke mit dem Echsen-Logo hatte streng genommen bislang erst einen großen Auftritt. In einem Spot für den Super Bowl tanzte Naomi Campbell 2008 mit dem Marken-Maskottchen zu den Klängen von Michael Jacksons "Thriller". Für das Duell allerdings war Campell vermutlich nicht angefragt. Gut so, sonst hätten vielleicht bei dem starren Blick des Jungen die Fäuste gezuckt. mir
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