Sympathischer CEO kann Panikverkäufe von Aktien bremsen

Donnerstag, 19. April 2001

Jeder dritte Privatanleger entscheidet sich bei Kurseinbrüchen gegen einen Aktienverkauf, wenn er zuvor die Möglichkeit hatte, die Persönlichkeit eines Vorstandsvorsitzen einzuschätzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage unter 1076 Befragten im Auftrag der Düsseldorfer Kommunikationsagentur Güttler + Klewes.

Werbekampagnen hingegen können ein einmal angeschlagenes Unternehmensimage kaum verbessern: 46 Prozent der Befragten lassen sich in Krisen durch Werbeanzeigen und Spots nicht von einem Aktienverkauf abbringen. Am ehesten überzeugen in solchen Situationen positive Medienberichte. Weitere Infos zur Studie erteilt die Agentur Güttler + Klewes auf ihrer Website.
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