Super Bowl-Werbepreise steigen

Montag, 12. Januar 2009

Der Kampf um die Werbeplätze bei der jährlichen Super-Bowl-Übertragung am 1. Februar könnte in diesem Jahr etwas sanfter als in früheren Jahren verlaufen. Schuld daran sind zum einen die gekürzten Marketingbudgets bei den US-Firmen sowie die gestiegenen Werbepreise. Für die Ausstrahlung eines 30-Sekunden-Clips während des Football-Klassikers müssen Werbungtreibende in diesem Jahr drei Millionen Dollar bezahlen. Das scheint in der aktuellen Wirtschaftskrise einigen Firmen zu hoch zu sein. So verzichten nach Medieninformationen bisherige Fixstarter wie der Autohersteller General Motors und der US-Paketdienst Fedex 2009 erstmals auf den Kampf um die Werbeplätze. Nach den Autobauern hat die Krise jetzt auch den  Konkurrent der Deutschen Post erfasst. Er will mit einem Sparprogramm, das auch das Marketing betreffen soll, im laufenden und kommenden Geschäftsjahr insgesamt 1,8 Milliarden Dollar einsparen. mir
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