Studie bestätigt Audi herben Image-Verlust

Dienstag, 10. Juli 2001

Die Gründe für die Kritik, die VW-Chef Ferdinand Piëch gegenüber der Konzerntochter Audi geäußert hat, scheinen nicht unberechtigt. Eine in der "Financial Times Deutschland" veröffentlichte Image-Studie, die das Essener Marktforschungsinstitut Marketing Systems in Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Motor-Presse erstellt hat, bescheinigt den Ingolstädtern einen herben Imageverlust. Insbesondere in puncto Emotionalität hat die Premiummarke aus dem VW-Konzern deutlich gegenüber BMW und Mercedes verloren. Höchstwerte bei Emotionalität erzielt Alfa Romeo. Die Marke besticht durch Design, Sportlichkeit und Sympathie.
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