Studie: Presseerklärungen vielfach mangelhaft

Mittwoch, 15. Oktober 2003

Rund 60 Prozent der Pressemitteilungen im Bereich Motorpresse weisen journalistische Mängel auf. Am häufigsten sind Fehler im Lauftext und im Vorspann. Dies zeigt eine Studie des Verlags MPS Mobilpress, für die knapp 1200 Presseerklärungen aus der Kfz-Branche ausgewertet wurden. Demnach gelten leichte Mängel als verzeihlich, schwerwiegendere Fehler verringerten dagegen erheblich die Abdruckchancen. ork
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