Studie: Junge Frauen empfinden ihr Dasein als manipulierbar

Donnerstag, 20. Juni 2002

Fünf psychologische Dimensionen sind für das Leben der Frauen von heute bestimmend: der "virtuelle Schöpfungswahn", das "elementare Realitätsbedürfnis", die "unermüdliche Identitätssuche", die "sinnstiftende Orientierungssehnsucht" und das "narzistische Rebellionstick". Zu diesem eher qualitativen denn handfesten Ergebnis kommt die Frauenstudie "Venus", die das Kölner Rheingold-Institut im Auftrag der Burda-Zeitschrift "Freundin" durchgeführt hat. Danach empfinden vor allem junge Frauen ihr Dasein in einer Welt, in der "alles denkbar" sei, als "frei verschiebbar, instabil und manipulierbar" texten die Verfasser.
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