Starbucks will weniger Filialen eröffnen

Dienstag, 11. November 2008
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Die Wirtschaftsflaute und Restrukturierungskosten sind maßgeblich verantwortlich für einen Gewinneinbruch bei der weltgrößten Kaffeehauskette Starbucks. Das Unternehmen reagiert jetzt und plant weniger Filialen. 2009 ist ein Anstieg der Filialdichte außerhalb der USA um 700 geplant - ursprünglich war in einem bereits stark geschrumpften Plan eine Steigerung um 900 Filialen vorgesehen. Insbesondere in Westeuropa will Starbucks weniger neue Filialen eröffnen. In den USA soll es bis zum Jahresende sogar 20 Filialen weniger geben. Weltweit betreibt die Kaffeehauskette derzeit knapp 16.000 Läden, in den USA mehr als 11.000 und in Deutschland etwa 120. mir
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