Spot-Premiere: Mobilcom Debitel gibt Startschuss für TV-Offensive mit Mo und Bill

Donnerstag, 14. Mai 2009
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Vor drei Monaten wurden die Weichen für die Umbenennung von Freenet in Mobilcom Debitel gestellt - jetzt fällt der Startschuss für die angekündigte große Launch-Kampagne. HORIZONT.NET zeigt die drei TV-Spots vorab.
Im Mittelpunkt der zunächst drei von Atletico, Berlin, entwickelten Commercials stehen die Markenbotschafter Mo und Bill. Die beiden Testimonials, die in den von Miller Time in Hamburg produzierten 30-Sekündern in die Rolle des klassischen Ermittlers schlüpfen und die entsprechenden Klischees bedienen, enthüllen in den Filmen jeweils mit einem Augenzwinkern die Vorzüge der neuen Telekommunikationsmarke. „Wir haben uns beim Stil am Krimigenre der Siebziger Jahre orientiert," sagt Markus Hüßmann, Bereichsleiter Marketing der Freenet Group, „wir wollten, dass der Zuschauer im ersten Moment denkt, er sei mitten in seinem Lieblingskrimi gelandet."

In dem Commercial mit dem Titel "Umschlagplatz" etwa beobachten Mo und Bill aus ihrem Auto heraus einen Shop von Mobilcom Debitel, wo angeblich "jetzt die ganz großen Deals steigen" sollen. "Die haben irgendetwas, was die anderen nicht haben", vermutet Bill bereits nach wenigen Augenblicken - das Rätsel wird kurz darauf von Mo gelöst: "Alle Netze, alle Handys, alle Tarife - alles unter einem Dach", bringt der Ermittler die Erfolgsformel des Unternehmens auf den Punkt. Eine Botschaft, die jeweils am Ende der Spots noch von dem Claim "Mobilcom Debitel - wie schlau ist das denn" untermauert wird. "Die Spots sind vollkommen neu für die Telekommunikationsbranche in Deutschland und ich bin sicher, dass die Aufmerksamkeit der Zuschauer uns gehören wird", hofft
Marketingvorstand Eric Berger.



Die Commercials, die in der ARD und reichweitenstarken Privatsendern laufen, werden von Anzeigen in Titeln wie „Focus", „Stern" und „Bild" sowie Hörfunkspots, Plakatwerbung und Onlinemaßnahmen flankiert. Erstmals werden auch im Kino breitflächig Werbeplätze gebucht. Der Etat für die Kampagne, die bis Jahresende läuft, beläuft sich auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag. "Wir haben noch nie so viel Geld für Werbung in die Hand genommen", hatte Eric Berger kürzlich gegenüber HORIZONT.NET angekündigt. mas
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