Spot-Premiere: Ergo bietet Schutz vor Momos grauen Herren

Freitag, 06. August 2010
Der TV-Spot wird von Anzeigen flankiert
Der TV-Spot wird von Anzeigen flankiert

Rund drei Wochen nach dem Launch seiner neuen Markenkampagne schickt Ergo den zweiten TV-Spot auf Sendung. Das viel beachtete männliche Testimonial sucht man in dem neuen Commercial vergeblich, diesmal schlüpft eine Frau in die Hauptrolle.

"Als ich acht war, hat mir meine Mama zum Einschlafen immer Momo vorgelesen", erzählt die Haupdarstellerin in dem 45-Sekünder, um kurz darauf an den Kampf Momos gegen die von dem Bestsellerautor ersonnenen Bösewichte - die "grauen Herren" - zu erinnern, die sie dann irgendwann auch im realen Leben, nämlich in den Versicherungen, wiedertraf. Ein Umstand, den sie so nicht akzeptieren will. "Ich will wissen, dass ihr Versicherungen nicht aus grauen Herren besteht, sondern aus Menschen, die nicht nur für die Versicherungen da sind, sondern für mich", fordert die Darstellerin am Ende des Spots.

Dass die Figur "Momo" aus dem gleichnamigen Jugendbuchklassiker von Michael Ende in dem von Aimaq & Stolle in Berlin entwickelten Film aufgegriffen wird, ist erwähnenswert. Nach Angaben der Agentur ist es das erste Mal, dass die Erbengemeinschaft von Michael Ende der Nutzung des Namens "Momo" für Werbung zugestimmt hat. Das Konzept der Kampagne und die Umsetzung von Regisseur Simon Verhoeven hätten diese Premiere ermöglicht, heißt es in der Mitteilung von Aimaq & Stolle.

Der TV-Auftritt, der erneut unter dem Leitgedanken "Versichern heißt verstehen." läuft, wird von Printanzeigen und Social-Media-Maßnahmen begleitet. Im Zentrum steht dabei die Plattform Millionen-Gruende.de, auf der Verbraucher Wünsche, Bedürfnisse und Meinungen direkt an Ergo richten können. mas
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