Spot-Check: Mini bläst zur Werbeoffensive

Mittwoch, 06. Februar 2008

Die Kleinwagenmarke Mini schiebt ihr Modellportfolio zum nahenden Frühjahrsbeginn mit einer umfangreichen Werbekampagne an. Dabei sorgt die Marke aus dem BMW-Konzern - wie schon bei ihrem vergangenen Auftritt - für wohlkalkulierte Irritationen in den TV-Werbeblöcken. In den vier Commercials für die Kombivariante Clubman darf die US-Agentur Butler, Shine, Stern & Partners zeigen, was sie kreativ drauf hat: So wird der Clubman in den Filmen unter anderem als Teil eines überdimensionalen Flipperautomaten inszeniert - oder als sprichwörtlicher Virus , die nicht aus dem Kopf eines Jungen verschwinden will. Die Mediaplanung erledigt Mediaplus in München.

Flankierend dazu werden Printmotive und Funkspots eingesetzt, die von der Berliner Agentur Plantage entwickelt worden sind. Die Anzeigen betonen unter anderem den besonders niedrigen Verbrauch einiger Mini-Modelle - so wird der Mini Cooper D humorvoll mit dem Spruch beworben: "Der trinkt nichts, der muss noch fahren". In den Anzeigen kommt zudem ein spezieller Handy-Lesecode zum Einsatz, der es erlaubt, Daten und Informationen zu den Fahrzeugen aus dem mobilen Internnet herunterzuladen.

Abgerundet wird die Kampagne von verschiedenen Below-the-Line-Maßnahmen. So können Internetuser in einem Web-Special mit dem Titel "The other movement" ihren eigenen Mini Clubman entwerfen. Kreiert wurde der Auftritt von Interone Worldwide in München. Für das begleitende Handelsmarketing , das unter anderem Plakate, Promotion Cards und Lesezeichen umfasst, zeichnet Buero Gelb aus der bayerischen Hauptstadt verantwortlich.
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