Sportler für Sportler: Uli Hoeneß, Maria Riesch und Co rackern für deutsche Olympioniken

Dienstag, 10. Juli 2012
Auch ein Anzeigenmotiv gehört zu der Kampagne
Auch ein Anzeigenmotiv gehört zu der Kampagne


Die Bundesliga-Stiftung und die Deutsche Sporthilfe setzen ihre Gemeinschaftskampagne "Sportler für Sportler" fort. In einem neuen Spot, der die von der Deutschen Sporthilfe geförderten Athleten heiß auf die Olympischen Spiele in London machen soll, bereiten Sportgrößen verschiedene Sportgeräte symbolisch für die Spiele vor. Nicht nur  Bayern-Präsident Uli Hoeneß kommt dabei ganz schön ins Schwitzen. Ein dunkler Raum, geschäftiges Treiben: Hoeneß schraubt Spikes auf Sprintschuhe, Biathlon-Olympiasieger Ricco Groß pumpt Bälle auf, Ski-Olympiasiegerin Maria Riesch näht einen Sporthilfe-Badge an ein Trikot, während Ex-Handball-Bundestrainer Heiner Brand ein Hochleistungsbike in Schuß bringt. Die Botschaft der gemeinschaftlichen Anstrengung: Gemeinsam legen wir uns für unsere Athleten in London ins Zeug.

Der von Serviceplan Sponsoring & Rights kreierte und von Rebel Productions produzierte Spot ist ab sofort unter anderem bei Sky und Sport 1 sowie im Internet auf Bundesliga.de zu sehen. Im Vordergrund der Kampagne stehe die Solidarität der Sportler untereinander, der gegenseitige Respekt und die Unterstützung füreinander, sagt Kurt Gaugler, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Bundesliga-Stiftung. "Das ist der Geist unserer Aktion 'Sportler für Sportler'." Ziel der Kampagne sei es, zusätzliche Aufmerksamkeit und Respekt für die Leistungen der Sportler zu schaffen und den Teamgedanken für Deutschland zu stärken.

Weiterhin dokumentiert der Spot die langjährige Kooperation der Bundesliga-Stiftung und der Deutschen Sporthilfe. Seit dem Start der Zusammenarbeit im Jahr 2009 sind bereits zwei Werbefilme entstanden, in denen sich deutsche Sportler gegenseitig beim Training unterstützt haben. Unvergessen etwa der Auftritt von Fußballtrainer Felix Magath, der von der Fünfkampf-Olympiasiegerin von Peking 2008 Lena Schöneborn durch ein Schwimmbecken gescheucht wird.

Seitdem habe sich die Zusammenarbeit nicht nur finanziell materialisiert, sagt Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe. So sei die Markenbekanntheit der Deutschen Sporthilfe von 75 Prozent im Jahr 2006 auf heute 84 Prozent angestiegen. Die Kooperation und die gemeinsame Kampagne "waren somit die beste Hilfe zur Selbsthilfe, um die Arbeit der Deutschen Sporthilfe weiterzuentwickeln", so Ilgner. ire

Sehen Sie hier das Making-Of des neuen Spots (Drehort: Kabine des FC Bayern München)

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