Spendenmarketing entdeckt CRM

Mittwoch, 06. Dezember 2000
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Die Agentur Fritsch Heine Rapp Collins (FHRC) hat den Spendenmarkt unter die Lupe genommen. 200 000 Vereine und Stiftungen buhlen um die Gunst der Bürger und beschicken die Haushalte mit mehr oder weniger bunten Bettelbriefen. „Das Spendenmarketing steht vor einem Umbruch“, sagt Jörg Gattenlöhner, Director Social Marketing bei FHRC. Customer-Relationship- Marketing und Database-Management haben nach Beobachtung der Werber auch im Non-Profit-Sektor ihre Spuren hinterlassen. „Insbesondere die interaktiven Kommunikationsmöglichkeiten mit potenziellen Spendern per E-Mail, Newsletter und Banner führen zu neuen, jüngeren Zielgruppen und weniger Streuverlusten“, meint Gattenlöhner. Hier liegt nach Ansicht von FHRC derzeit das größte Manko.
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