Sparkassen wollen beim Generationswechsel helfen

Freitag, 28. Mai 1999

Mit einer neuen Anzeige wollen die Sparkassen kleine und mittelständische Unternehmen auf die Problematik des Generationswechsels und dessen Bedeutung für die Existenzsicherung des Betriebs hinweisen. Im Auftrag des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Bonn, bietet das neue Motiv mit der Headline "Wir helfen, wenn Nachfolger fehlen" Beratung und Unterstützung bei der Regelung des Generationswechsels an. Laut einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung stehen bis zum Jahr 2000 allein in den alten Bundesländern 300.000 mittelständische Familienunternehmen mit jeweils über 100.000 Mark Jahresumsatz und insgesamt mehr als vier Millionen Mitarbeitern zur Übergabe an einen Nachfolger an. Die Anzeige (Agentur: Jung v. Matt, Hamburg) wird von Juni bis August unter anderem in "Capital", "Impulse" und der "Deutschen Handwerkszeitung" geschaltet. Außerdem kommen überregionale Tageszeitungen wie "FAZ", "Welt" und die "Süddeutsche" zum Zuge.
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