Sparkassen bieten beste Beratung

Donnerstag, 08. Januar 2009
Gute Noten für die Sparkassen
Gute Noten für die Sparkassen

Die Sparkassen beraten die Bankkunden am besten. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Finanzmonitor des Nürnberger Marktforschungsunternehmens Puls. Auf einer Notenskala von 1 (ungenügend) bis 6 (sehr gut) kommen die Institute auf einen Wert von 4,56. Auf den zweiten Platz gelangen die Volks- und Raiffeisenbanken mit einer Note von 4,54 vor der Deutschen Bank mit 4,36. Die Ing Diba erzielt bei den Online-Banken das beste Ergebnis und landet mit einer Note von 4,29 auf dem fünften Platz, gleichauf mit der Dresdner Bank. Die Schlusslicher des Rankings bilden Cortal Consors und die Citibank.

Vor allem junge Kunden im Alter zwischen 18 und 30 Jahren geben den Sparkassen, beste Noten. Was etwas erstaunt, galten Sparkassen doch vor allem beim jungen Menschen lange Zeit als langweilig. Ebenso schneiden die Institute bei Haushalten mit einem niedrigen monatlichen Einkommen gut ab. Bei Topverdienern mit einem monatlichen Nettoeinkommen von über 4500 Euro liegen gegen die Volksbanken vorne. Sie bevorzugen die VR-Banken, vor den Sparkassen und der Deutschen Bank.

Und während die Banken aus Kostengründen die Kunden künftig lieber per Telefon oder Online beraten würden, haben die Deutschen dazu eine klare Meinung: Sie bevorzugen das klassische Gespräch mit einem Berater. Das sagen über drei Viertel der 1007 Begfragten. Nur 10,9 Prozent bevorzugen das Gespräch zu Hause, 5,5 Prozent die Online-Beratung. mir
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