Sixt veralbert Griechen

Mittwoch, 29. Juni 2011
Sixt: Werbespaß auf Kosten der Griechen
Sixt: Werbespaß auf Kosten der Griechen

Der Autovermieter Sixt, bekannt für freche Werbespäße zu aktuellen Ereignissen, nimmt gegenwärtig die Finanzkrise in Griechenland aufs Korn. "Liebe Griechen, Sixt akzeptiert wieder Drachmen" lautet es gegenwärtig in Anspielung auf die Finanzkrise im Euroland auf der Website. Bei Facebook macht sich das Unternehmen damit nicht nur Freunde. Griechenland müsse aus der Eurozone aussteigen, und wieder die Drachme einführen. So lautet einer der vielen Vorschläge gegen eine drohende Staatspleite. Sixt macht daraus ein Werbethema. Bei Facebook überwiegt der Beifall. Aber es gibt auch Kritik: "Muss man mit dem Thema Werbung machen?", fragt ein Nutzer und gibt die Antwort gleich mit "Nein!". Andere fühlen sich dagegen angespornt und machen Vorschläge für weitere Kampagnenslogans. Am Donnerstag erscheinen ganzseitige Werbemotive unter anderem in "FAZ" und "Welt". Ausgedacht hat sich den Devisentausch Jung von Matt/Fleet. ork
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