Serviceplan fordert "Demokratisierung der Markenführung"

Donnerstag, 15. März 2012
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Die Grenzen des Mengenwachstums sind erreicht, die Konsequenzen schon seit dem Jahr 2006 zu spüren. Das belegen die GfK und Serviceplan auf ihrer diesjährigen bundesweiten Roadshow unter der Schirmherrschaft des Markenverbandes. Sie wollen der Entwicklung mit einer "Demokratisierung der Markenführung" begegnen.
Gap zwischen Absatzminus und angestrebtem Umsatzwachstum muss geschlossen werden
Gap zwischen Absatzminus und angestrebtem Umsatzwachstum muss geschlossen werden
Der Absatz von Produkten des täglichen Bedarfs sei in Deutschland aufgrund sozioökonomischer Einflüsse zwischen 2006 und 2011 um zwei Prozent rückläufig, bei Textilien um zehn Prozent und bei Urlaubsreisen um fünf Prozent. Die langfristig rückläufige Absatzentwicklung könne jedoch durch eine neue wertorientierte Markenführung kompensiert werden, behaupten die Marktforscher und Agenturleute. "Das Marketing hat jetzt die Riesenchance, dem Absatzrückgang mit neuen Tools zu begegnen und ihn durch wertmäßiges Wachstum überzukompensieren", sagt Serviceplan-Gründer Peter Haller. Das würde auch den Stellenwert des Marketings in Deutschland insgesamt wieder verbessern. Wie das funktioniert,  erläutern GfK und Serviceplan auf ihrer schon traditionellen Roadshow.

Auf der Tournee werden Studienergebnisse präsentiert und Handlungsempfehlungen zum Thema „Demokratisierung der Markenführung" gegeben. Die Tour führt noch durch folgende Städte: 21.3. Frankfurt, 27.3. Köln, 4.4. Hamburg, 17.4. Wien und 19.4. Zürich. Informationen zur Roadshow und zur Studie gibt es unter c.finger@serviceplan.com. fo
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