Schwieriges Mineralwassergeschäft auch für Gerolsteiner

Donnerstag, 21. Januar 1999

Von der rückläufigen Entwicklung bei Mineralwässern hat sich auch die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. im vergangenen Jahr nicht abkoppeln können. Der Absatz der Gruppe, zu der die TochterunternehmenBad Pyrmonter, Birresborner, Glashäger und Margon gehören, sank um 4,8 Prozent auf 7,7 Millionen Hektoliter. Der Umsatz lag mit 423,5 Millionen Mark um 4,5 Prozent unter dem Vorjahr. Ein Plus von 10 Prozent konnte das Unternehmen allerdings im Export erzielen. Von der gesamten deutschen Mineralwasserausfuhr tätigt Gerolsteiner mit 138 000 Hektoliter jetzt knapp ein Viertel. Positive Impulse erhofft sich das Unternehmen von der kürzlich eingeführten PET-Mehrwegflasche.
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