SMS in den Tod: AT&T setzt "Don't text and drive"-Kampagne in den USA fort

Montag, 16. Juli 2012
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AT&T Wil USA


Manchmal muss Werbung aufrütteln, um eine Wirkung zu erzielen. Im April 2010 sorgte der Telefonkonzern AT&T in den US-Medien für Schlagzeilen, als er seine "Don't Text & Drive"-Kampagne mit vier Spots startete. Jetzt hat der US-Konzern nachgelegt. Neue Clips werben erneut dafür, beim Autofahren die Hände am Lenkrad und fern vom Smartphone oder Mobiltelefon zu halten. In der Kreation gibt es dennoch Unterschiede. In der ersten Runde zeigten die Spots lediglich eine kurze Textbotschaft, das Voice-Over erzählt dazu eine authentische Geschichte. Etwa von der Tochter, die eine Textnachricht liest und dabei auf die Gegenfahrbahn fährt.

Jetzt bekommen diese Ereignisse allerdings ein Gesicht. Wil beispielsweise ist ein junger Mann, der bei einem Unfall ein schweres Hirntrauma erlitten hat und sich jetzt mühsam ins Leben zurückkämpft. Für jeden zu sehen bei seiner Reha. Oder das Schicksal von Ashley, die wegen einer Yeah-SMS die Kontrolle über ihren Wagen verlor und tödlich verunglückte.

Die einfache Botschaft von AT&T dahinter:"No text is worth losing a loved one." Nicht nur AT&T setzt auf die Abschreckung. Im November hatte eine Aufklärungskampagne des US-Verkehrsministeriums für viel Aufmerksamkeit in den USA gesorgt. mir

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