Ryanair: Sarkozy prüft rechtliche Schritte wegen unerlaubter Werbung mit Carla Bruni

Montag, 28. Januar 2008
Stein des Anstoßes: die Anzeige in "Le Parisien"
Stein des Anstoßes: die Anzeige in "Le Parisien"

Dem irischen Billigflieger Ryanair könnte eine Klage ins Haus stehen. Grund sind Anzeigen, die in "Le Parisien/Aujourd'hui en France" erschienen sind. Um auf eine Aktion mit günstigen Tickets aufmerksam zu machen, hatte Ryanair ein Foto des Ex-Modells Carla Bruni benutzt. Darauf wurde der lächelnden Lebensgefährtin des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy der Satz "Mit Ryanair kann meine ganze Familie zur Hochzeit kommen" in den Mund gelegt.

Nach Angaben des Sprechers von "Sarko" prüfe man rechtliche Schritte gegen die Werbung mit der Sängerin Carla Bruni. Die Werbekampagne sei "nicht hinnehmbar", sagte der Sprecher nach Agenturangaben. tk

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