Quirin Bank nimmt Liechtenstein-Skandal in Kampagne auf

Montag, 25. Februar 2008
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Quirin Bank Berlin Steueraffäre Kampagne SZ FAZ FAS


Die in Berlin ansässige Quirin Bank thematisiert die Steueraffäre in ihrer seit einem Jahr laufenden Kampagne. Während noch mancher Stiftungsinhaber auf die Steuerfahnder wartet, nutzt das Geldhaus das inzwischen jedem bekannte Bildmotiv der Liechtensteinischen Burg, um für das eigene Private Banking zu werben. Das Key Visual der Absperrbänder mit dem Claim "Jetzt gelten neue Gesetze für Vermögen ab 50000 Euro" wird mit dem Motiv der Liechtensteiner Festung seit diesem Wochenende in der "Süddeutschen Zeitung", "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" und "Financial Times Deutschland" geschaltet. Bisher erschienen die anderen Kampagnenmotive vor allem in "Spiegel", "Wirtschaftswoche" und "Capital". Für die Kreation ist Zum goldenen Hirschen, Berlin, zuständig. Die Mediaplanung erfolgte zusammen mit Crossmedia in Hamburg. Die von Consors-Gründer Karl Mattäus Schmidt aufgebaute Bank verspricht Vermögensverwaltung für den kleinen Geldbeutel - und "ohne unangemeldeten Besuch" vom Staatsanwalt. tk
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