Procter & Gamble will Mediapreise drücken

Freitag, 12. Dezember 2008
P&G will die Preise drücken
P&G will die Preise drücken
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Agenturen und Medien können sich auf harte Diskussionen mit Procter & Gamble einrichten. Der weltweit größte Konsumgüterhersteller will die sich abzeichnende Krise nutzen, die Preise an der Mediafront global neu zu verhandeln. "In vielen Ländern sind wir der größte Werbungtreibende. Die derzeitige wirtschaftliche Umfeld bietet eine große Möglichkeit für uns, Media neu zu justieren", so P&G-CEO A.G. Lafley auf einer Analystenkonferenz.  Ziel sei es, mit geringeren Media-Investitionen einen größeren Share of Voice zu erreichen. Lafley weiter: "Ich kenne kein Unternehmen, das in diesen Zeiten nicht versucht, Kosten zu sparen." Der Umsatz im aktuellen Quartal liegt mit einem Plus von rund 3 Prozent bei P&G unter der anvisierten 5-Prozent-Marke, mit der das Unternehmen (Braun, Gillette, Always, Pampers) gerechnet hat. vs
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