Picknick im Löwenkäfig: Warum Rügenwalder Frikadellenfuttern zum Extremsport macht

Montag, 22. Oktober 2012

Ein Löwenkäfig, eine Motocross-Rennstrecke, der Mars ohne Raumanzug - das sind nicht die naheliegendsten Rahmenbedingungen, um seine Picknickdecke auszubreiten. Doch die auf Mundpropaganda und Social Media spezialisierte Hamburger Agentur Elbkind sieht genau hier die ideale Bühne, um die neue Mühlen-Frikadellen seines Auftraggebers Rügenwalder Mühle zu inszenieren. Das Video ist der Auftakt zur zweiwöchigen Kampagne "Extreme Picknicking", bei der die unverwüstlichsten Freiluft-Snacker Deutschlands gesucht werden. Elbkind hatte schon mit der Mühlen-Frikadellen-Tour die Pre-Launch-Kampagne zum neuen Produkt betreut. Dabei wurden auf insgesamt 39 Tourstops, die von den Rügenwalder-Fans auf Facebook mit ausgewählt werden konnten, insgesamt mehr als 100.000 Frikadellen verteilt. Seit Anfang Oktober wird das neue Produkt nun an den Lebensmittelhandel ausgeliefert und soll jetzt mit "Extreme Picknicking" zum Verkaufsstart weiter gepusht werden. Rügenwalder bietet mit seinen Frikadellen ein Produkt, das erstmals auch explizit für Partys und Feiern geeignet ist.

Dementsprechend jung ist auch die Kampagnenidee zur Aktivierung der Markenfans: Mit "Extreme Picknicking" greift Rügenwalder Digital-Trends wie Planking auf, die im wesentlichen dran bestehen, alltägliche Dinge in ungewöhnlichen Umgebungen zu tun. Die Kampagne läuft bis 5. November, am Tag danach wird dann der Gewinner bekannt gegeben. Dieser kann sich dann über einen Aufenthalt im Eishotel Jukkasjärvi nahe dem Polarkreis freuen. An der Kampagne ist neben Elbkind auch die Mediaagentur Carat beteiligt, die Werbebuchungen auf SPOX.com, DMAX.de, 11freunde.de und Bild.de betreute. cam
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