Pharmawerbung: Johnson & Johnson geht auf Risiken ein

Montag, 21. März 2005
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In der andauernden US-Debatte um adäquate Medikamenten-Werbung wagt Johnson & Johnson einen Vorstoß. In der neuen TV-Kampagne für das Empfängnisverhütungs-Pflaster Ortho Evra geht der Pharmariese auch auf die Risiken des Medikaments ein.

Umgesetzt wird dies mithilfe der Split-Screen-Technik: Während sich auf der einen Bildschirmhälfte eine Frau enthusiastisch über das Medikament äußert, erläutert eine Gynäkologien auf der anderen Hälfte mögliche Risiken. In den vergangenen Monaten war in den USA zunehmend Kritik an der Art der Werbeeinschaltungen für rezeptpflichtige Medikamente im Bereich der Direct-To-Consumer-Vermarktung und das Ausblenden der Nebenwirkungen laut geworden. Johnson & Johnson arbeitet mit der Agentur Lowe zusammen.mas
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