PSD Bank: Die neuen Leiden des Prinz Poldi

Donnerstag, 23. Februar 2012
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Selten hat man Lukas Podolski so stöhnen hören. "Ah", "Nie wieder!", jammert der Nationalkicker auf der Bank, während ein volltätowierter, backenbärtiger Muskelprotz den Fußball-Star in einer Umkleidekabine im Beisein von zwei schweigenden Anzugträgern mit einer Nadel bearbeitet. Der Spieler des 1. FC Köln und Markengesicht der PSD Bank in Köln bekommt im neuen Werbespot des Kreditinstiuts das Unternehmenslogo auf die Schulter tätowiert. Poldi leidet ein wenig, motzt ein bißchen - "nie wieder so einen Werbevertrag" - und freut sich dennoch diebisch. 

Zu sehen ist der jüngste Poldi-Werbeclip ab kommenden Montag, vorerst allerdings nur auf der ARD. Gleichzeitig flankiert die PSD den Auftritt mit einer Printoffensive im Kölner Raum. Unter anderem erscheinen die Anzeigen im Kölner "Express" und im "Stadtanzeiger". Für die Kreation und die Produktion der Kampagne ist die Agentur Departmentstudios in Frankfurt verantwortlich. mir 
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