Niedrige TV-Preise: Alpecin schichtet Werbeetat um

Donnerstag, 21. Januar 2010
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 Das Arzneimittel- und Kosmetikunternehmen Dr. Wolff mit Sitz in Bielefeld verteilt seinen Werbeetat um. Der Hersteller von Produkten wie Alpecin und Linola will in diesem Jahr mehr als zwei Drittel seines Kommunikationsbudgets für TV-Maßnahmen einsetzen. "Die Preise sind derzeit sehr niedrig. Da kann man es sich auch als Mittelständler leisten, Fernsehwerbung zu machen", sagte Kommunikationschefin Eva Gertz der "Süddeutschen Zeitung".

Auch andere Unternehmen wie Möbel Höffner, die Schuhmarke Tamaris oder der Arzneimittelhersteller Bionorica haben das vergangene Krisenjahr genutzt, um antizyklisch in die TV-Werbung einzusteigen oder ihren TV-Etat noch einmal aufzustocken. Möbel Höffner hatte sogar bekanntgegeben, sich weitestgehend aus der Printwerbung zurückzuziehen und startete dafür kürzlich eine große TV-Kampagne mit Testimonial Hape Kerkeling. np
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