Nach der Krise: Medienentscheider wollen neue Geschäftsfelder erschließen

Donnerstag, 18. Februar 2010
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Medienentscheider und Marketer wollen auf die Folgen der Krise reagieren, indem sie neue Geschäftsfelder erschließen. Das ergibt die Studie "Chancen und Risiken für Medien und Marketing in Deutschland - Forecast 2010" von Zenith Optimedia in Düsseldorf. Danach bewerten zwei Drittel der 75 befragten Entscheider aus Medien, Marketing und Wissenschaft die Folgen der globalen Wirtschaftskrise als "wichtig" oder "sehr wichtig". 62 Prozent der Befragten wollen die Herausforderungen angehen, die sich durch die veränderte Mediennutzung ergeben. Das Entdecken und Erschließen neuer Geschäftsfelder wurde mit 60,6 Prozent als drittwichtigste Aufgabe der kommenden Monate bewertet. Medienentscheidern liegt das Thema sogar noch mehr am Herzen: 73,5 Prozent der befragten Medienmanager bezeichnen das Thema als das wichtigste überhaupt. Die Studie soll Werbungtreibenden Entscheidungshilfen bieten, mit ihren Investitionen einen möglichst hohen Return on Investment (ROI) zu erreichen. Interessierte können die Broschüre per Mail an Zenith Optimedia bestellen. np
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